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WELLE ZU EINER „THEOLOGIE“ DER EUTHANASIE? 25 FRAGEN SUCHEN ANTWORT

 

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Von Erzpriester Konstantinos Stratigopoulos,
Metropolis Glyfada, Athen, Griechenland

 

Die Frage der Transplantationen von Organen ist wichtig, und tiefe theologische Reflexionen und Dialoge müssen darüber geführt werden, so dass die Kirche auf allorthodoxer und nicht einfach lokaler Ebene wesentliches Wort hinterlegt.

Die bisherige Problematisierung hatte als Angelpunkt die Frage nach den Kriterien des Gehirntodes. Sind die Gegebenheiten dieses Kriteriums, wie es im Harvard definiert wurde, stark? Warum gibt es den neuen Gegebenheiten nach zwei Tode, Gehirn - und klinischen Tod? Warum werden die Organe des Organspenders vor dem klinischen Tod und nach dem Gehirntod entnommen? Es ist bekannt, dass, mit wenigen Ausnahmen, die Organe von Leichenspender nicht entnommen werden können, denn sie sind in den meisten Fällen nach dem Aufhören des Herzschlages nutzlos. Es ist nach den fragwürdigen Kriterien von Harvard sicher, dass sie einem lebendigen Organismus entnommen werden, dessen Gehirn nicht funktioniert. Wer kann den Moment der Trennung der Seele vom Leib kennen? Wer kann das Mysterium des Todes definieren? Kann sich die Kirche für die Entnahme von Organen vor der endgültigen Auflösung des Zusammenhanges von Seele und Leib aussprechen? Muss die Kirche die Reaktion vieler Wissenschaftler, in Griechenland und im Ausland, gegen die Kriterien von Harvard und gegen die Einführung von doppeltem Tod, Gehirn– und klinischem Tod, nicht berücksichtigen?

Alles oben Erwähnte beziehet sich auf die Gegebenheiten der bisherigen Problematik. Wir persönlich können keine n Eingriff zur Entnahme von Organen vor dem endgültigen Tode akzeptieren, weil sie der Lebenentnahme entspricht, auch wenn das Ziel die Behandlung eines Patienten ist. Der Zweck heiligt nicht die Mittel. Das Mysterium des Todes wird für immer ein Mysterium bleiben. Niemand muss es zersetzen und es seinen eigenen persönlichen medizinischen oder theologischen Ansichten nach definieren.

Während die Diskussion sich im Rahmen der vorigen Gedanken befand, wurde ein Buch veröffentlicht, das die Lösungsfindung auf eine ganz andere Eben gehoben hat und das am Ende an das Mysterium des Todes stoßen wird.

Das Buch ist vom Archimandrit Nikolaus Chatzinikolaou geschrieben und wurde vom „Zentrum von Biomedizin und Ethik“ herausgegeben unter dem Titel „Befreit vom Genom“. Im Kapitel „Geistige Ethik und Pathologie der Transplantationen“ (S. 315-345) erscheinen Thesen, die die bisherige Problematik übersteigen. Wir legen sie zunächst vor, und erwarten dann Antwort auf die 25 Fragen, die in diesem Text gestellt werden.

Auf der Seite 318 wird Folgendes erwähnt: „Das Leben ist Geschenk Gottes, aber es ist kein Geschenk, das allein dem Spender gehört. Es gehört auch seinem Empfänger. Es ist auch mein. Es stellt das Feld der Ausübung unserer Willensfreiheit schlechthin dar. Es wird uns geschenkt, nicht damit wir unsere Selbstsucht und unsere Besitzgier erleben, sondern es wird uns gespendet, um so weit unser eigenes Leben zu sein, dass wir es auch spenden können. Deshalb lieben wir es und schützen wir es mehr als alles andere. Mit Umsicht zwar, denn es ist Gottes, aber spontan, denn es ist unser. Die beste Weise, es Gott zurückzugeben, ist es dem Nächsten anzubieten. ‚Es gibt keine andere Weise um uns zu retten außer durch den Nächsten‛. (Der Heilige Makarius der Ägypter).“

Frage 1. Unser Leben ist auf jeden Fall Feld der Ausübung unserer Willensfreiheit. Wenn jedoch die Willensfreiheit uns nicht zu Gott nicht führt, bewegt diese Spende sich nicht horizontal auf der Achse des Zwischenmenschlichen und ist daher in erster Linie humanistisch?

Frage 2. Kann die Phrase über das Leben, das „auch unser“ ist, eine theologische Grundlage liefern, unser Leben so zu führen, wie wir wollen?

Frage 3. Welchen Sinn hat die liturgische Formel „lasset uns... unser ganzes Leben Christus, unserem Gott hingeben“?

Frage 4. Verwechselt vielleicht der Autor des Textes das Wort „Dienst für die Heiligen“ (2 Kor. 8,4) mit dem Wort „übergeben“ bzw. „befehlen“, wie „in deine Hände übergebe ich meinen Geist“ (Luk. 23,46) oder „befahlen sie dem Herrn“ (Apostelg. 14,23) oder „einem treuen Schöpfer ihre Seelen befehlen im Gutestun“ (1. Petr. 4,19)?

Frage 5. Weshalb wird das Zitat vom Heiligen Makarius für Zwecke willkürlich benutzt, die in seinen Perspektiven nicht vorhanden waren, während er lebte?

Frage 6. Besteht es nicht die Gefahr, dass der willkürliche und auszügliche Gebrauch des Zitats des Heiligen Makarius den Weg öffnet, so dass die humanistische Spende als soteriologisch an sich und daher sein Leben nach den Sakramenten der Kirche auszurichten als überflüssig betrachtet wird? Liefert vielleicht das Bedeutungsgleichgewicht im Vers des Apostels Petrus, den wir schon unter Frage 4 erwähnt haben, nicht die vollkommene Antwort ohne gefährliche Thesen, die polarisieren?

Frage 7. Da der Text über Spende und Liebe spricht, gibt er vielleicht gleichzeitig zu, dass sie Organe lebenden Menschen entnommen, insofern die Toten oder auch die, nach ihnen, Gehirntoten, über keine Möglichkeit der Willensfreiheit über Spende und Liebe verfügen?

Frage 8. Versuchen wir vielleicht mit schönen Wörtern das Volk Gottes davon zu überzeugen, eine Spende zu machen, die keine Spende ist? Andernfalls, wenn der Spender lebendig ist, warum überlässt er nicht die Tatsache seines Todes dem Herrn über Leben und Tod?

Auf der Seite 319 wird übermütig zugegeben, dass die Organe aus einem lebendigem Organismus entnommen werden mit folgenden Worten: „Wovor drückt sich der Respekt und die Anerkennung des Wertes des Lebens mehr aus; vor dem Sender, der unwiderruflich abreist, oder vor dem Empfänger, der leben kann?“

Frage 9. Wie kann sich der Autor über die Unwiderrufbarkeit sicher sein? Kann Gott nicht auch in unsere unwiderrufbaren Urteile eingreifen?

Frage 10. Warum fragt sich der Autor, ob der Sender oder der Empfänger mehr respektiert würde? Macht die Kirche Bewertungen im Maß des Respekts Personen?

Frage 11. Der Autor gibt wieder die Tatsache des lebendigen Spenders zu, insofern er von „unwiderruflicher Abreise“ spricht. Gibt er also die Lebenentnahme von jemandem zu? Kann die Kirche an der Entnahme eines Lebens Mittäter sein? Auf derselben Seite (319) spricht der Autor über „ein unglaubliches Wunder – denn darum geht es“.

Frage 12. Schließt der Autor die Möglichkeit eines Wunders aus? Alle Wunder sind doch von Natur aus „unglaubliche“ Tatsachen. Wie kann der Autor das freie Eingreifen Gottes vorbestimmen, ein Wunder zu tun? Warum wird Gott für immer vom Wunder ausgeschlossen?

Ich fürchte mich, dass Lazarus, der Tote der Stadt Nain, und die Tochter von Jairus, nicht die Gelegenheit bekämen, aufzuerstehen, wenn sie heute lebten, da die Organe von ihnen mit dem Segen der Pastoren der Kirche aus Gründen der „Spende“ entnommen worden wären.

Auf der Seite 320 wird der Satz erwähnt: „Die Medizin wird mit einem Dilemma konfrontiert und ist aufgefordert, vor zwei Menschen, die sterben, die Liebe zu wagen. Vor zwei Menschen, bei denen der Eine am Ende sein Leben von den Ruinen, den Überbleibseln des Lebens des Anderen aufbauen kann“.

Frage 13. Was für eine Liebe ist diese, insofern sie jemanden tötet, so dass der Andere lebt? Darf ich im Namen der Liebe töten?

Frage 14. Wird vielleicht mit allen diesen Thesen der Weg zu einer „Theologie“ der Euthanasie, oder sogar des Selbstmordes geöffnet?

Auf der Seite 323 lesen wir: „Die ‚bewusste Zustimmung‛ zur Verfügung über den Leib nach Tod stellt eine schlechthin heilige Tat von Selbstverleugung und Liebe dar, denn eine solche Verfügung bedeutet, dass der Sender die Gelegenheit hat: Α. ... Β... ... G. Schliesslich, im Zustand blühender Nüchternheit das Recht - und also sein Vertrauen an die Ärzte und seine Verwandten – zu delegieren, sein Herz zu einem Moment anzuhalten, den sie für richtig halten, anstatt dass sein Herz ein bisschen später von selbst aufhört, indem er sicher ist, dass sie nur sein Bestes wollen“.

Frage 15. Findet sich im Text nicht ein entscheidender Widerspruch, insofern er am Anfang die Verfügung über den Leib „nach dem Tod“ betont, danach aber von einer Tat der Liebe spricht? Es wird wieder die Frage gestellt, wie man nach dem Tode lieben kann?

Frage 16. Widerruft der Autor nicht sich selbst, wenn er über „blühende Nüchternheit“ spricht? Hat der Tote Nüchternheit?

Frage 17. Welche orthodoxe Definition oder Reflexion oder Überlieferung gibt jemandem das Recht, dass er dafür bittet, dass andere sein Herz anhalten, anstatt dass „es ein bisschen später von selbst aufhört“? Der Text ist völlig klar. Es wird der Kirche vorgeschlagen, Segnen für Eingriffe am lebendigen Organismus zu geben. Wer wird eine solche Verantwortung übernehmen? Welche „Theologie“ wird mit den Maßen dieser nicht theologischen Absurditäten übereinstimmen?

Auf der Seite 331 der Text ist völlig klar: „Es gilt wieder der Fall, dass Respekt vor dem Menschen bedeutet, dass wir es ihm nicht einfach erlauben, sondern ihm auch erleichtern zu sterben“.

Frage 18. Wo hat der Auto im Raum der orthodoxen Kirche etwas über „Erleichterung“ des Sterbens gelernt?

Der Autor, indem er versucht, seiner unerhörten und unannehmbaren „Theologie“ orthodoxen Anstrich zu geben, beruft sich anschließend auf das „Gebet beim Ausschneiden der Seele“ des kleinen Gebetbuches (Mikron Euchologion). Er beruft sich sogar auf den Satz: „Löse deinen Diener von diesem unerträglichen Schmerzen und von dieser ihn befallenden bitteren Krankheit und lass ihn ruhen wo die Geiste der Gerechte sind“.

Frage 19. Welcher Vergleich besteht zwischen dem Gebet, das um die „Lösung von den Banden des Fleisches und der Sünde“ bittet und dem Prozeß der Entnahme von Organen, der, insofern der Organismus nach den vorigen Gedanken des Autors lebendig ist, unerträglichen Schmerz verursachen wird, und die Tatsache des Todes schmerzhafter machen wird?

Frage 20. Wird durch das gewaltsame Eingreifen für die Entnahme der Organe vom lebendigen Spender das Gebet für „ein friedliches Ende unseres Lebens“ nicht widerlegt? Wie kann die Kirche für friedliches Ende beten und gleichzeitig ein gewaltsames Ende vorschlagen?

Die Widersprüchlichkeit des Textes wird in seinen „guten“ Momenten bewiesen. Auf der Seite 330 wird erwähnt: „Im Leib intervenieren wir nur therapeutisch. Jeder Versuch, der für seinen Verfall ausspricht, greift auch die Seele an und ist sündhaft. Deshalb muss der Prozeß des Verfalls völlig natürlich und niemals gezwungen sein“. Und auf der Seite 329 lesen wir: „Der Tod darf unter keinen Umständen beschleunigt werden. Wir sind nicht berechtigt, weder vom Leib etwas zu nehmen, noch den Zusammenhang der Seele mit ihrem Leib zu lösen, noch ein Moment von der Zeit des psychosomatischen Zusammenhanges wegzunehmen“.

Frage 21. Der Autor muss klären, welche Relevanz diese Zeilen darüber, dass „der Tod unter keinen Umständen beschleunigt werden“ dürfe und über den „natürlichen und niemals gezwungenen Prozeß des Verfalls“ haben, da er kurz zuvor über „Erleichterung“ im Tode sprach? Der Autor hat bestimmte Thesen, die sich angesichts der letzten Zeilen selbst zu widerrufen scheinen. Findet vielleicht ein Versuch von Desorientierung des Lesers auch mit richtigen theologischen Gedanken statt?

Frage 22. Verweigert der Autor durch die Worte „wir sind nicht berechtigt, weder vom Leib etwas zu nehmen ...“ auch die Transplantation von doppelten Organen von lebendigem Spender zu lebendigem Empfänger? Verweigert er die Transplantation von Knochenmark? Verweigert er schließlich die Blutübertragung?

Auf der Seite 325 wird Folgendes gesagt: „Die Transplantation hat nicht so hohen Wert für den Empfänger –sie gibt ihm biologisches Leben- als für den Spender –er gibt Organe, aber er bekommt die Säfte spirituellen Lebens.“

Frage 23. Wenn die Transplantation nicht so hohen Wert für den Empfänger hat, wieso so weite Argumentationen über Liebe und Opfer? Sind wir vielleicht am spirituellen Gewinn des Spenders interessiert?

Frage 24. Was bedeutet die Aussage „[der Sender] bekommt die Säfte spirituellen Lebens“? Wird hier eine neue Asketik der Kirche gelehrt? Wir erwerben spirituelles Leben durch das Ringen mit der Gnade des Heiligen Geistes. Wird also der Mensch von jetzt an spirituelles Leben haben, wenn er sein Organe spendet? Wird der Mensch spirituell werden, wenn er stirbt?

Auf der Seite 335 lesen wier: „Der Herr Selbst stellt in Seinen Geboten an die heiligen Apostel während des Abendmahles als den größten Ausdruck der Liebe das Opfer unseres Lebens für den Anderen: ‚Größere Liebe hat niemand, als diese, dass jemand sein Leben lässt für seine Freunde‛ (Joh. 15, 13). Der Apostel Johannes sagt aber in seinem ersten Brief etwas kräftiger: ‚Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er für uns sein Leben gelassen hat; und auch wir sollen für die Brüder das Leben lassen (1 Joh. 3,16)‛.“

Frage 25. Dürfen wir die Verse benutzen, so dass sie unseren theologischen Anforderungen dienen? Indem er den Vers „und ich lasse mein Leben für die Schafe“ (Jo. 10,15) interpretiert, schreibt der heilige Johannes Chrysostomos: „Er sagt das ständig um zu erklären, dass er kein Täuscher ist“ (EPE Ausgabe 14, 121). Im Text des Johannesevangeliums (10,17-18) lesen wir: „weil ich mein Leben lasse, auf daß ich es wiedernehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich selber lasse es. Ich habe Gewalt, es zu lassen, und habe Gewalt, es wiederzunehmen“. Der heilige Johannes Chrysostomos erklärt: „Lassen wir uns mit aller unserer Aufmerksamkeit auf das, was Er sagte, achten; ‚Ich habe Gewalt, mein Leben zu lassen‛, sagt er. Wer aber hat keine Gewalt sein Leben zu lassen? Denn jeder kann sich selbst töten. Nicht so, sagt Er, aber wie? Ich habe solche Gewalt, mein Leben zu lassen, dass niemand, wenn Ich es nicht will, es tun kann, was beim Menschen nicht geschehen kann; denn wir haben keine Gewalt anders unser Leben zu lassen als dass wir uns nur selbst töten. Wenn wir Leute treffen, die gegen uns intrigieren und uns ermorden können, dann haben wir keine Gewalt unser Leben zu lassen oder nicht, sondern sie nehmen es, ohne dass wir es wollen. Im Falle des Herrn jedoch ist es nicht so, sondern, wenn auch Andere gegen Ihn intrigierten, Er war Selbst Herr, sein Leben nicht zu lassen. Nachdem er also gesagt hat, dass ‚niemand es von Mir nehmen kann‛, fügte Er hinzu; ‚Ich habe Gewalt mein Leben zu lassen‛, also ‚Nur Ich bin Herr, es zu lassen, was ihr nicht tun könnt; da auch viele andere Herren sind, euer Leben von euch zu nehmen‛. Das hat Er aber nicht von Anfang an gesagt (die Rede wäre natürlich von niemandem geglaubt worden), sondern, wenn Er das Zeugnis von den Dingen selbst nahm, und sie gegen Ihn vielmals intrigierten, und Ihn nicht verhaften konnten (da Er ihren Händen vielmals entkam), sagt Er dann endlich: ‚Niemand kann mein Leben nehmen‛. Wenn aber das wahr ist, dann muss auch dies sein, dass, wenn Er es nehmen will, er imstande sein wird, es wiederzunehmen; denn, wenn Sein Tod höher als der Tod der Menschen war, dann besteht kein Zweifel darüber, dass, wenn Er Einzig Herr ist, Sein Leben zu lassen, Er durch Seine eigene Gewalt Herr ist, es zu nehmen. Siehst du, wie Jesus aus dem ersten Argument auch das zweite bewiesen hat, und aus dem Tod auch die Auferstehung unbestritten dargetan hat?“ (ΕPΕ Ausgabe 14, 125-127).

In seinem Kommentar zu „auch wir sollen, für die Brüder das Leben lassen“, sagt der heilige Johannes Chrysostomos; „‚Ich habe dies euch deshalb gesagt, so dass ihr einander liebt‛, also, Ich sage dies, nicht um euch zu beschuldigen, dass ich nämlich mein Leben lasse, dass Ich zunächst meine Begegnung mit euch verfolgte, sondern um euch zu der Freundschaft zu führen. Danach, da die Verfolgung seitens der Vielen und die Beschuldigungen etwas Furchtbares und Unerträgliches und fähig war, auch die hochmütige Seele zu erniedrigen, deshalb erwähnte Christus dann dies, nachdem Er ihnen vieles gesagt hatte; nachdem Er nämlich ihre Seele vorbereitet hat, dann kommt Er zu diesem und zeigt überdeutlich, dass dies für sie geschehe...“ (ΕPΕ Ausgabe 14, 481) Mit theologischer Akrobatik oder Plänkelei können wir die Gesamtheit der Kirche nicht überzeugen. Die Verantwortung ist groß, und niemand kann mit widersprüchlichen Thesen die Annahme einer Tatsache provozieren, die, wenn sie nicht mit theologischer Besonnenheit konfrontiert wird, die Haltung der Orthodoxie zu dem Respekt vor jeder Person und dem Mysterium des Todes in schwierige Zeiten führen kann.

Aus der Zeitschrift „Parakatathiki“, Heft 22, Januar-Februar 2002.

 


 

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